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Enten Variationen

Ein Zwei-Personen Stück
von David Mamet
(deutsch von Bernd Samland, erschienen im Verlag Jussenhoven & Fischer)

Regie: Herbert Hanko
Mit: Herbert Hanko und Hans Zacherl

 

Der Verlag schreibt über das Stück:

Keine Fabel  -  Keine Parabel - Kein Gleichnis
Ein "kleines", aber welthaltiges Stück, das ohne großen Aufwand auskommt.
…Zwei durch Lebenserfahrung gewitzte Männer versuchen, sich einen, "ihren"," "Reim" "auf die Welt zu machen. Das führt sie von der Beobachtung des Sees, des Parks und der Enten schließlich in der letzten Szene zurück zu den alten Griechen.

Ein Stück über Enten?
In kurzen humoristischen Szenen setzen sich die Figuren mit einer Spezies auseinander, die ihnen vertraut und fremd zugleich erscheint. Die Dialoge sind als Rollen-Variationen inszeniert, in denen ihr fragwürdiges Wissen auch ihr Wissen über Enten und auch die Fragwürdigkeit ihrer eigenen Existenz offenbart wird.

Süddeutsche Zeitung
“(...) Textsicher und fein akzentuiert verliehen Herbert Hanko und Hans Zacherl, die beiden
Hauptdarsteller, ihren Figuren Kontur. Schafften tragische wie komische Momente ohne
lächerlich zu wirken.

Münchner Merkur
„Die Schauspieler hielten das Publikum mit dem Dialog 45 Minuten lang in Atem. Die Eigenheiten,
oder besser Eigenarten, brachten die beiden Darsteller geradezu genial auf die Bühne.
(...)